Leistungen
Was wir tun, und
wie ein Projekt abläuft
Drei Bereiche, die aufeinander aufbauen. Jeden können Sie einzeln beauftragen. Und jeder endet mit einem Ergebnis, das bleibt, auch wenn es danach nicht weitergeht.
Verstehen, was tatsächlich passiert
Wir fangen mit Zuhören an. Wie läuft der Vorgang wirklich? Welche Ausnahmen haben sich eingeschlichen? Wo entsteht Mehrarbeit, und warum? Danach wird gemessen: wie oft ein Vorgang anfällt, wie lange er dauert, wie häufig er nachgearbeitet werden muss. Geschätzte Zahlen taugen dafür nicht.
Erst diese Zahlen entscheiden, ob sich eine Automatisierung überhaupt lohnt. Ein Ablauf, der zwölfmal im Jahr zehn Minuten kostet, bleibt Handarbeit, so lästig er auch sein mag.
- Aufnahme der betroffenen Abläufe, schriftlich festgehalten
- Aufwand je Vorgang und Jahr, belegt statt geschätzt
- Einschätzung, ob eine feste Regel genügt oder ein Modell nötig ist
- Vorschläge mit Aufwand und erwartetem Nutzen, nach Priorität
- Und ein klares Wort dazu, was sich nicht lohnt
Aufwandsanalyse · Ist-Aufnahme · Automatisierungspotenzial · Priorisierung · Wirtschaftlichkeitsrechnung
Die Arbeit, die zwischen den Schreibtischen liegt
Standardsoftware deckt den Standard ab. Die Arbeit entsteht am Rand: wenn Angaben aus mehreren Quellen zusammenkommen, nach Regeln bewertet und in eine brauchbare Form gebracht werden müssen. Vieles davon lässt sich automatisieren. Wann wir dafür eine feste Regel nehmen und wann ein Modell, steht unter Automatisierung und KI.
Wir bauen so, dass die Lösung Änderungen aushält. Eine zusätzliche Spalte im Export soll nicht gleich die ganze Auswertung lahmlegen. Und die Regeln dahinter bleiben nachvollziehbar – kein gewachsenes Dickicht, das nach einem Jahr niemand mehr versteht.
- Belege und Dokumente automatisch erfassen und zuordnen
- Anfragen und Vorgänge nach Thema und Dringlichkeit einordnen
- Wiederkehrende Auswertungen, Prüfungen und Berichte
- Fehler werden protokolliert, nicht stillschweigend übergangen
- Testlauf mit echten Vorgängen vor der Übergabe
- Quellcode und Dokumentation gehören anschließend Ihnen
Automatisierung · Belegverarbeitung · KI-gestützte Klassifizierung · Prüfroutinen · Berichtserzeugung
Damit die Lösung ohne uns trägt
Ein Werkzeug, das nur sein Entwickler bedienen kann, tauscht eine Abhängigkeit gegen die nächste. Deshalb endet ein Projekt für uns nicht mit der Übergabe, sondern erst, wenn Ihre Leute selbst damit arbeiten – auch dann, wenn mal etwas klemmt.
Dazu gehört der Umgang mit KI im Arbeitsalltag. Ein Ergebnis kann richtig sein oder nur plausibel aussehen, und den Unterschied muss jemand erkennen können. Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung von jedem Unternehmen, das KI einsetzt, genau diese Kompetenz bei den eigenen Mitarbeitenden. Mehr dazu unter KI-Verordnung.
- Workshops mit den Leuten, die den Ablauf künftig verantworten
- Schulung zum Umgang mit KI-Werkzeugen, dokumentiert als Nachweis
- Kurze Anleitung für den Alltag, nicht fürs Archiv
- Nicht nur das Wie der Bedienung, auch das Warum dahinter
- Begleitete Anlaufzeit, in der Sie jederzeit fragen können
Anwenderschulung · KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO · Kurzdokumentation · Wissenstransfer · Anlaufbegleitung
Rahmen
Zusammenarbeit und Konditionen
Projektzuschnitt
Von der Analyse über wenige Tage bis zur Begleitung über Monate. Wo sich eine Leistung klar abgrenzen lässt, bieten wir sie zum Festpreis an – nicht nach Aufwand.
Preise
Auf Anfrage. Nach dem Erstgespräch nennen wir Ihnen den Rahmen – bevor Sie sich entscheiden.
Arbeitsort
Aufnahme und Schulung vor Ort, Entwicklung meist aus der Ferne. Im Rhein-Main-Gebiet sind Fahrtkosten im Tagessatz enthalten, darüber hinaus nach Absprache.
Vertraulichkeit
Alles, was uns im Projekt zugänglich wird, behandeln wir vertraulich. Verschwiegenheitserklärung und Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gibt es auf Wunsch.